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Literaturempfehlungen für Fachleute

Literaturempfehlungen für Fachleute

Literaturempfehlungen

  • Grundlagen und Anwendung der Bindungstheorie
  • Grundlagen, Diagnostik, Prävention
  • Eine qualitative Studie zum Alltagserleben der Eltern
  • Welchen Einfluss nehmen Eltern auf ihre zu früh geborenen Kinder während der Zeit der stationären Behandlung?
  • Früherkennung, Verlauf, Begleitung, Intervention
  • Wahrnehmung, Erfahrungen und Einflüsse im familiären Entwicklungsprozess
    Author 
    Anette Weißbrodt Pädagogin M.A. Soziale Arbeit, ex. Kinderkrankenschwester
  • Erkrankungen des Nervensystems von der 20.SSW bis zum 20. Lebensmonat

    Der State of the Art für alle Ärzte, die Ungeborene und Neugeborene mit neurologischen Erkrankungen behandeln. Renommierte Spezialisten haben hier ihr interdisziplinäres Wissen zu Epidemiologie, normaler Entwicklung, Fehlbildungen Untersuchungsmethoden, Krankheitsbildern und den Therapiemöglichkeiten zusammengetragen.

    Auffälligkeiten sicher beurteilen: alle Untersuchungsmethoden pränatal und postnatal mit detaillierten Anleitungen für die Verfahren.

    Author 
    Prof. Dr. med. Gerhard Jorch
  • Praxisleitfaden und Lernbuch
    Author 
    Dagmar Teising / Heike Jipp
  • Psychologisch-sozialmedizinische Versorgung von Familien Frühgeborener

    Die psychologisch-sozialmedizinische Versorgung von Familien an einem Perinatalzentrum hat den Aufbau tragfähiger Bindungen zwischen Eltern und Kind sowie die frühzeitige Einbeziehung der Eltern in die entwicklungsorientierte Pflege und Versorgung ihres Kindes zum Ziel. Es geht darum, Eltern nach der Geburt ihres zu früh oder krank neugeborenen Kindes zu unterstützen und bei der Bewältigung dieser Extremsituation zu begleiten.

    Der Band stellt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur psychologisch-sozialmedizinischen Versorgung dar. Es geht u.a. um Fragen der psychosozialen Unterstützung von Risikoschwangeren, der psychologischen Krisenintervention und Traumaprävention im Zusammenhang mit einer Risikoschwangerschaft und -geburt, der Herausbildung elterlicher Pflege- und Versorgungskompetenz, der optimalen Unterstützung von Eltern-Kind-Bindungsprozessen und der Etablierung entsprechender Nachsorgeangebote. Der Bank vermittelt konzeptionelle Grundlagen der psychologisch-sozialmedizinischen Versorgung und gibt Hinweise zur Konzeption entsprechender Angebote. Ausgewählte Interventionsmaßnahmen werden ausführlich vorgestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutung und Wirksamkeit bewertet.

    Author 
    Jorg Reichert, Mario Rüdiger (Hrsg.)
  • Familienorientierung und Lebensweltbezug gelten in der Frühförderung von Kindern mit Behinderung seit längerem als handlungsleitende Konzepte. Beziehungen zwischen Eltern und Kind sollen unterstützt und die Ressourcen der Eltern gestärkt werden. Wie jedoch gelingt es, familienorientierte Prinzipien konsequent in die Praxis zu übertragen?

    Die erfahrenen Autoren stellen die Erfolgsbedingungen einer Frühförderung in und mit der Familie dar. Dabei gehen sie auf die besondere Situation der betroffenen Familien ein, nennen spezifische Herausforderungen und arbeiten die wichtigsten Bausteine einer familienorientierten Frühförderpraxis heraus - von der Gestaltung des Erstgesprächs bis zum Ablauf eines Hausbesuchs.

    Author 
    Klaus Sarimski/Manfred Hintermair/Markus Lang
  • Wenn Neugeborene sterben: Konkrete Konzepte für eine multiprofessionelle Aufgabe.

    Ein Kind nicht ins Leben, sondern in den Tod zu begleiten, gehört zu den größten Herausforderungen in der Neonatologie. Erstmals sind in diesem Leitfaden alle wichtigen Kenntnisse neonatologischer Palliativversorgung und praktische Ansätze zur Trauerbegleitung früh verwaister Familien übersichtlich dargestellt. Leser profitieren von konkreten, mulitprofessionellen Konzepten, die aus den praktischen Erfahrungen an der Berliner Charité heraus entstanden sind.

    Author 
    Lars Garten / Kerstin von der Hude
  • Die Körperkontaktstörung ist eine der am meisten übersehenen Störungen. – Dabei zeigen empirische Befunde und Erfahrungen aus der Therapiepraxis zunehmend, dass es diese Störung gibt: die Unfähigkeit von Babies und Kindern, Blick- oder Körperkontakt mit ihren Eltern aufzunehmen. – Die Befunde zeigen auch: Wenn die Fähigkeit zum Körperkontakt blockiert und damit die Bindungsfähigkeit gestört ist, steigt die Wahrscheinlichkeit von späteren Auffälligkeiten im Sozialverhalten erheblich. Und über das Sozialverhalten kann die Körperkontaktstörung Einfluss auf alle Lebensbereiche – wie etwa Spiel- und Lernverhalten, Umgang mit Gleichaltrigen oder Konfliktverhalten – nehmen, sie stellt damit eine weitflächige Bedrohung der seelischen Gesundheit dar.

    Dieses Buch ist das erste Überblickswerk zu dieser „übersehenen Störung“: ein interdisziplinäres Autorenteam (u.a. Kinderärzte, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten) erklärt theoretische Grundinformationen, empirische Ergebnisse, praktische Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten (letztere mit einem Schwerpunkt auf verhaltenstherapeutischer, kanalspezifischer Intervention und positiver Konfrontation mit Körperkontakt) sowie ethische Aspekte.

    Zahlreiche Farbfotos aus realen Therapiesituationen geben Hilfestellung beim Erkennen und Behandeln der Körperkontaktstörung bei Babies, Kindern und auch Erwachsenen. Für Therapeuten und Kinderärzte, aber auch für interessierte und betroffene Eltern.

    Author 
    Hrsg: Fritz Jansen, Uta Streit
  • Ein Programm zur Krisenintervention bei Eltern
  • Basale Stimulation – Dieses Konzept ist zum bekanntesten in der Arbeit mit sehr schwer und mehrfach beeinträchtigten Menschen im deutschsprachigen Raum geworden. Schon lange wird es angewandt, bei Menschen mit Behinderungen, bei schwer erkrankten Personen, in Schulen, im Hospiz, in der Frühförderung, bei der Sterbebegleitung.

    Das erfolgreiche Standardwerk will eine Orientierung ermöglichen und Anregung geben. Es war an der Zeit, die jahrelangen Erfahrungen mit dem Konzept einzuarbeiten: Manches hat sich im Laufe der Zeit erübrigt, neue Fragen sind aufgetaucht, der globale Ansatz der Inklusion muss einbezogen werden. Im Kern folgt das Buch seinem bisherigen Ansatz, der durch die aktuellen neurowissenschaftlichen Forschungen Bestätigung gefunden hat. Das Werk kann sich genau auf diesen Kern konzentrieren, weil viele Neuerscheinungen junger KollegInnen unterschiedliche Teilaspekte basaler Arbeit bestens abdecken (vgl. die Reihe „Leben pur“). Neben Kindern und Jugendlichen finden auch verstärkt erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung Berücksichtigung.

    " Ohne Zweifel eine Pflichtlektüre für alle Pflegenden"  (Pflegezeitschrift 2015, Jg. 68, Heft 9). 

     

    2015, völlig neu überarbeitete und bebilderte Auflage, verlag selbstbestimmtes leben, ISBN 978-3-910095-98-4, 18,90 Euro (Mitglieder: 12,00 Euro)  Demnächst auch als e-book erhältlich!

  • Forschungsstand zur psychologischen Situation der Eltern von Frühgeborenen
  • Der Klassiker liefert alle wesentlichen Fakten rund um die Versorgung Früh- und Neugeborener – praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Viele Tipps und Tricks helfen, Fallstricke und Gefahrensituationen in der Praxis zu erkennen und zu vermeiden. Für die 8. Auflage wurde der Band komplett aktualisiert und alle Redundanzen konsequent eliminiert. Ein unentbehrlicher Begleiter für Pädiater, Neonatologen, Hebammen, Geburtshelfer und Kinderkrankenschwestern.

    Author 
    Hrsg.: Rolf F. Maier, Michael Obladen
  • Psychologische Beratung als Bewältigungshilfe
  • Interventionskonzept familienorientierter psychosozialer Elternberatung