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Nachsorgepass

Nachsorgepass

Betroffene Eltern hatten sich schon lange ein ausführliches und übersichtliches Dokument wie den Nachsorgepass für ihre zu früh oder krank geborenen Kinder gewünscht.

Eltern des Vereins Frühstart Hamburg e.V. griffen diese Idee im Jahr 2002 auf und gründeten die Projektgruppe Nachsorgepass. Seit 2004 ist der Nachsorgepass mittlerweile in der 5. Auflage für Eltern, Kliniken, Kinderärzte und therapeutische Einrichtungen erhältlich.

Der Nachsorgepass, ein DIN A4-formatiger, schmaler Ordner, enthält alle wichtigen Informationen und Unterlagen die Entwicklung des Kindes betreffend. Er ermöglicht den behandelnden Ärzten und Therapeuten einen umfassenden Überblick über die Vorgeschichte und den aktuellen Gesundheitszustand eines Kindes und erleichtert es den Eltern, fachliche Informationen an Ärzte und Therapeuten zu geben.

Im Nachsorgepass findet jeder Mitbehandelnde alle wichtigen Informationen auf einen Blick und kann eigene Befunde dazu schreiben: kurz und übersichtlich!

In vielen Kliniken in Deutschland werden Frühgeborene und kranke Neugeborene, für die es sinnvoll und notwendig ist, zusätzlich zum gelben U-Heft bereits mit einem Nachsorgepass entlassen. Unser Ziel ist es, dass alle Kliniken in Deutschland den Nachsorgepass einführen!

Schirmherr dieses Projektes ist der ehemalige Bundesliga-Torwart Richard Golz. Er ist selbst Frühchenvater, hat Frühstart mit gegründet und unterstützt seitdem unsere Arbeit mit großem Engagement.

Der Bundesverband unterstützt dieses Projekt sehr gern und möchte dazu beitragen, dass der Nachsorgepass möglichst viele betroffene Familien erreicht und ihnen eine wertvolle Hilfe ist!

Für Fragen zum Nachsorgepass, weitere Informationen und Bestellungen wenden Sie sich gern an:

Projektgruppe Nachsorgepass

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